von liebgewonnenen Traditionen. Irgendwie jedenfalls, denn so wie Martin Gommel es auf Kwerfelein trefflich beschreibt, fühle auch ich mich in den gängigen Fotocommunities im deutschen Sprachraum nicht (mehr) so richtig wohl.
Deswegen und auch weil ich kosntruktive Kritik als Mittel zur eigenen Verbesserung (leider) nur noch selten finde - es ist in Foren ja auch irgendwie ungehörig Leuten, die 1000 Beiträge mehr geschrieben haben, an den Karren zu fahren, denn wer mehr schreibt, wer mehr ausgibt, wer mehr prahlt, der hat auch Recht. Immer.
Deswegen an dieser Stelle ein kleines und bescheidenes schönes Bildchen (oben), das ich heute morgen, als ich eigentlich zur Halde wollte, auf dem Ewald-Gelände gemacht hab. Vielleicht geh ich da noch mal hin und dann habe ich eine Lampe dabei, um mich in das Dunkel hinter der Tür vorzuwagen. Allerdings müsste ich dann wahrscheinlich echt schon gleich gehen, denn lange ist es nicht mehr, dann ist schon wieder Montag und da sich das Gelände tatsächlich zu einem florierenden Wirtschaftsstandort gewandelt zu haben scheint, wird spätestens morgen auch jemandem die offene und demnach zu schließende Tür ins Auge fallen.



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