Armer Spiegel

Direkt am Tag der Veröffentlichung den statistischen Unterbau der Titelgeschichte frei im Internet zu veröffentlichen, spricht Bände über die Lage des Spiegels. Offenbar ist die Abokundschaft nicht mehr so besonders groß. Der Trend geht zum Intenet. Schön eigentlich, wenn dabei weiterhin die journalistische Qualiät gewährleistet bleibt.

Was ich eigentlich sagen wollte: Es gibt eine wunderbare Sammlung von Grafiken, die die “bislang umfassendste Datensammlung” [abgesehen von jener des Innenministeriums] illustrieren.

Allerdings sollte man sich auch nicht zu sehr von den bunten Bildchen leiten lassen, denn man soll ja bekanntlich nur jener Statistik Glauben schenken, für deren Ausführung man sich selbst verantwortlich zeigt. Was dabei rauskommen kann, wenn man das nicht tut, das kann man in dem Artikel “Die Wissenschaft hat festgestellt” (PDF) aus der letzten brand eins nachlesen.

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