die Gesellschaft, wundern

“Dem menschlichen Schwachsinn sind keine Grenzen gesetzt”

Das sagt der Herr Meisner aus Köln, wie wahr, wie wahr. Wer den historischen Bogen von Herodes zu Stalin spannt, um zu untermauern, dass Unglaube zum Tod führt, der muss sich auch auf’s Butterbrot schmieren lassen, dass die Kreuzzüge im Mittelalter auch heute noch im christlichen Fundamentalismus nachhallen.

Gut, dass es so tolle Leute wie den Herrn Meisner und die Frau Gloria gibt, die uns und der Frau Maischberger erklären, dass der Staat so schlimm ist wie Herodes und Hitler, weil er ein Sklave der “Abtreibungsindustrie” ist. Und dass Schwule sich zurückbeten können in die Heterosexualität, prima. Dann ist die Welt ja gerettet.

Der ganze Spaß findet sich hier zum nachsehen; wenn der Wiedergabepunkt rechts von der Mitte angelangt ist, wird es interessant.

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