Wie die großen Firmen uns entschleunigen
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An sich sollten wir Telekom und Konsorten doch dankbar sein. Immerhin schaffen sie genau das, wonach der Mensch 2.0 sich im Jahr 2008 so sehnlich verzehrt. Entschleunigung des Alltags. Eben diese fängt genau dort an, wo es bei den meisten Leuten schon wieder aufhört: In der Warteschleife irgendeiner Hotline. Erst quält man sich mit Hilfe einer Automatenstimme durch irgendwelche Vorauswahlmenüs, um dann letztendlich erst in der Warteschleife und anschließnd mit ganz viel Glück bei einem Kundenberater, meist also einer 400€-Kraft, zu landen, die trotz vorgeschalteter Computeranalyse des Problems keine Ahnung hat, was der Kunde, der in den mittlerweile vergangenen 12 ...